FAQs zum Studentischen Mentoring

FAQs für studentische Mentoren

Im Folgenden findet ihr eine Liste häufig gestellter Fragen bezogen auf das studentische Mentoring mit entsprechenden Antworten.

Falls dennoch noch Fragen offen bleiben, tretet einfach per Telefon, Mail oder unseren social media Kanälen mit uns in Kontakt und wir freuen uns euch weiterzuhelfen.

Welches Ziel hat Studentisches Mentoring?

Die Vision ist klar: Wissen unter Kommilitonen weitergeben! Dafür gibt es bei MeCuM-Mentor zwei unterschiedliche Ansätze, 1:1 Mentoring und Projekte.

Was kann ich mir unter 1:1 Mentoring vorstellen?

Beim 1:1 Mentoring können sich Studierende auf unserer Website eine Mentorin oder einen Mentor aussuchen und matchen. In persönlichen Gesprächen per Telefon oder Video-App oder bei persönlichen Treffen kann so der Mentor oder die Mentorin seine/ihre bisher gesammelten Erfahrungen weitergeben und dem/der Mentee zur Seite stehen. Fokus sind alle Themen rund ums Studium.

Was muss ich können um ein/e gute/r Mentor/in zu sein?

Beim Einführungswochenende bekommst du eine ganztägige Schulung, in der du lernst was deine Aufgaben als Mentor/in sind und worauf es ankommt in der Pflege einer Mentoring-Beziehung.

Was haben die Projekte mit Mentoring zu tun?

Eine andere Möglichkeit der Weitergabe von Wissen, bieten unsere Projekte - von Studierenden für Studierende. Entweder du bringst dich bei einem bestehenden Projekt ein, eine Auswahl soll genannt sein:
FacharztDuell - Project + - DoktaMed - Klinikeinführung - Stadtrallye - Pubquiz
...oder du realisierst dein eigenes Projekt?
Wichtig ist dabei, dass das Projekt einen “Mentoring-Charakter” hat. Das heißt, Wissen bzw. Erfahrungen werden weitergegeben.

Warum brauche ich dafür MeCuM-Mentor?

MeCuM-Mentor ist ein Netzwerk mit der Vision, den Erfahrungsaustausch zwischen MedizinerInnen in der Horizontalen und der Vertikalen zu fördern und variable Möglichkeiten für die ständige Weitergabe von Wissen zu bieten.
Als Studentische/r Mentor/in bist du Botschafter/in für unsere Vision. Dafür bietet MeCuM-Mentor dir eine individuelle Förderung, ein kompetentes Netzwerk zur Unterstützung deiner Ideen,  sowie Raum und Ressourcen, um an der Fakultät kreativ zu werden und etwas zu bewegen!

Welche Eigenschaften sollte ich mitbringen als studentische/r Mentor/in?

Wir suchen besonders engagierte, kompetente, aufgeschlossene Studierende, die gerne im Team arbeiten und MeCuM-Mentor auf der Peer-Ebene vertreten.

Welcher Arbeitsaufwand kommt auf mich zu?

Für das 1:1 Mentoring kann man da keine pauschale Antwort geben. Der Arbeitsaufwand hängt von deiner Anzahl an Mentees ab und wie oft ihr euch trefft. Am Anfang werden deine Mentees vielleicht viele Fragen haben, was im Laufe des Semesters aber meistens abflacht. Zusätzlich finden ein bis zwei Treffen im Semester statt mit allen MentorInnen, um sich über die Erfahrungen mit den Mentees auszutauschen.

Wenn du auch an der Projektorganisation interessiert bist, kannst du einmal im Monat zu unseren Treffen kommen, bei denen wir gemeinsam an unseren Ideen und Projekten feilen. Die Treffen bieten außerdem eine gute Chance sich mit den anderen MentorInnen auszutauschen.
Wenn du dann konkret in ein Projekt involviert bist, gibt es projektbezogen natürlich mal ein bisschen mehr zu tun. Du bist aber nie allein und hast viel Unterstützung aus dem Team, so dass du dich nur so viel einbringen kannst, wie es dir am besten passt.

Für alle findet mehr oder weniger obligatorisch zum Start eine Willkommensveranstaltung Ende Juli und ein Einführungswochenende Ende Oktober statt.



Ich möchte nur 1:1 Mentoring machen ohne mich zusätzlich bei Projekten einzubringen - geht das?

Ja, na klar! Und wenn du es dir im Laufe des Jahres doch noch anders überlegst - auch kein Problem!

Ich möchte nur Projekte, aber kein 1:1 Mentoring machen - geht das?

Wenn du, aus welchem Grund auch immer, kein 1:1 Mentoring machen willst, aber dafür coole Ideen für Projekte hast und dich da motiviert einbringen willst, ist das wunderbar! Dann musst du beim Einführungswochenende natürlich auch nicht den Mentoring-Workshop mitmachen. (Wir empfehlen es aber wirklich von Herzen!)