Das Team

Die Teammitglieder

Dipl.-Päd. Tanja Graupe (geb. Pander)

ist als studierte Wirtschaftspädagogin der "Exot" unter uns Medizinern. Ihr Studentenleben hat sie in Regensburg sehr genossen, ist aber als waschechtes Münchner Kindl nun froh, wieder in der Heimat gelandet zu sein. Zwischendrin war sie noch für ein Jahr in Neuseeland unterwegs, wo sie vielleicht eines Tages auch wieder hin will.

Seit April 2011 ist sie nun mit Elan und vollem Einsatz beim MeCuM-Mentor-Team und hat sich innerhalb kürzester Zeit unentbehrlich gemacht. Tanja ist mittlerweile Kopf, Herz und Seele des Projektes und forscht ausserdem zur Vermittlung von Empathie am Lehrstuhl für Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin. Privat hat sie mit ihrem Mann Flo zwei kleine Mädchen.

Linus Keidel

Linus Keidel befindet sich im klinischen Abschnitt des Studiums und widmet sich momentan unter anderem im Rahmen seiner experimentellen Doktorarbeit der kardiovaskulären Forschung. Er zog 2015 aus seiner Heimatstadt Bayreuth zum Studieren nach München. Seitdem genießt er neben seinem Studium das vielfältige kulturelle Angebot der Stadt sowie die Natur im Umland.

Als begeisterter studentischer Mentor begann er 2018 seine Tätigkeit bei MeCuM-Mentor und hat seitdem eine Vielzahl an Projekten wie zum Beispiel die DoktaMed oder die Stadtrallye mitorganisiert.

Julia Zibold

im warmen Florida geboren, wuchs sie in Jena auf und kam 2015 zum Medizinstudium nach München.

Sie steht am Ende des klinischen Abschnitts und beschäftigt sich mit ihrer experimentellen Doktorarbeit in der Neurologie. Ihre Famulaturen hat sie in den verschiedensten Ecken dieser Welt absolviert (Malawi, China). Wenn sie nicht im Ausland ist, sieht man sie auf ihrem Rennrad rund um München.

Bei MeCuM-Mentor hat sie als studentische Mentorin angefangen und ist nun hauptsächlich für den Newsletter sowie die DoktaMed zuständig.

Maximilian Warm

begann sein Studium an der LMU im Jahr 2013. Über sein Engagement in der Fachschaft lernte er MeCuM-Mentor kennen und arbeitet nun seit Sommer 2017 an der Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes für studentische Mentoren.

Ursprünglich aus Essen stammend verbrachte er bereits große Teile seiner Kindheit am Ammersee und fühlt sich daher in München und der Umgebung sehr wohl. Skifahren in den Alpen darf neben dem Studium deshalb auch keines Falls zu kurz kommen.

Nils Krüger

zog es 2014 aus seiner Heimatstadt Stuttgart zum Studieren nach München. Aufmerksam auf MeCuM-Mentor wurde er durch Teilnahme am Gesundheitsmanagementkurs MeCuM-SiGma und das Juniormentorenprogramm.

Aktiver und begeisterter Mitarbeiter im Team von MeCuM-Mentor ist er seit 2016. Durch seine Expertise und Leidenschaft für die Fotografie von Menschen ist er derzeit für die Themen Kommunikation und Design verantwortlich.

Jonathan A. Gernert

kam 2013 zum Medizinstudium aus Würzburg nach München. Nach inspirierender Teilnahme am MeCuM-SiGma Kurs unterstützt er das Team seit 2017 in der weiteren Betreuung dieses Projekts sowie das Format „Auf ein Gespräch mit...“.

Jonathan studiert derzeit im klinischen Studienabschnitt, sein Interesse an experimenteller Forschung führte ihn an das Institut für Schlaganfall- und Demenzforschung, wo er zum Thema "small vessel disease" forscht. Musikalisch ist er vor allem in der klassischen, aber auch elektronischen Musik zuhause und unter anderem im Orchester aktiv.

Eileen Deuster

ist im sonnigen Mexiko geboren, im regnerischen England zur Schule gegangen und hat 2013 im schönen München ihr Medizinstudium angefangen. Sie versucht weiterhin viel in der Welt unterwegs zu sein, sowohl im Rahmen des Studiums, als auch in ihrer freien Zeit. Wenn sie in München ist, macht sie eine experimentelle Doktorarbeit in der Gynäkologie.

Bei MeCuM-Mentor gehört zu ihren Aufgaben die Betreuung der Juniormentoren. Als Juniormentorin hat sie sich seit 2017 im Rahmen von „Auf ein Gespräch mit …“ und beim Facharztduell engagiert.

Alex Leunig

ist seit 2017 an der LMU. In München geboren, ist er nach einem Bachelor Studium in Physik im Ausland für das Medizinstudium wieder nach Deutschland gekommen. Trotzdem verschlägt es ihn für Auslandsaufenthalte immer wieder nach Indien, USA oder Großbritannien. In seiner Freizeit geht er Skifahrern im Winter, Wandern im Sommer, und beschäftigt sich mit den neuesten tech Trends. Für MeCuM Mentor ist er seit Winter 2018 tätig, vor allem für MeCuM-Sigma.

Julian Benkel

ist zum Studiumsbeginn 2014 aus der Nähe von Stuttgart nach München gezogen. Fernab der Schwabenheimat hat er großen Gefallen am bayrischen Flair gefunden und so sieht man ihn öfters in Biergärten, auf Volksfesten oder in den Alpen beim Wandern.
Julian studiert im klinischen Abschnitt und arbeitet momentan an seiner Doktorarbeit im hämato-onkologischen Bereich. Zuerst als Juniormentor gestartet, ist er jetzt mit der Umsetzung und Weiterentwicklung der „Clinical Skills“ betraut.

Anne Scheuerpflug

studiert seit 2014 Medizin in München. Seit ihrem 4. Semester ist sie als Juniormentorin bei MeCuM-Mentor tätig und unterstützt nun seit April 2019 das Team im Bereich Social Media.

In den Ferien trifft man Anne meist nicht in ihrem geliebten München an, da sie die Zeit gerne zum Reisen verwendet. Während dem Sommersemester findet man sie häufig in der Nähe der Münchner Seen oder im Englischen Garten. Ihre experimentelle Doktorarbeit im Bereich „Translationale Molekulare Immunologie“ am Helmholtz Zentrum hat sie bereits abgeschlossen und widmet sich nun den letzten noch anstehenden Fachsemestern.

Lilly Reik

ist im Fünf-Seen-Land, nicht weit von München, aufgewachsen. Für das Medizinstudium ist sie in hier geblieben, um den Bergen möglichst nah zu sein.

Sie ist schon seit 2016 bei MeCuM-Mentor dabei, hat angefangen als ehrenamtliche Juniormentorin und koordiniert mittlerweile sämtliche Aktionen und Projekte der studentischen Mentoren. Sie hat mit Freunden den Debattierclub ins Leben gerufen und mehrmals die Skiausfahrt organisiert.

Wenn Lilly nicht gerade beim Skifahren ist, trifft man sie entweder im Labor, bei MeCuM-Mentor oder im Krankenhaus. Trotzdem besucht sie natürlich alle Veranstaltungen des Studiums.

Markus Winkler

...kommt auch aus München und wollte eigentlich woanders studieren, ist dann aber nach einem Jahr Pause doch hiergeblieben. Fährt wie fast alle im Team gerne Ski und beschäftigt sich sonst im Leben gerne mit Kunst und Sport aller Art und mag es verschiedenste Sachen auszuprobieren (und öfters auch mal nicht fertig zu machen).
Hat bei Mecum Mentor schon den Debattierclub, die Skiausfahrt und Sigma mitorganisiert und probiert auch hier gerne veschiedene Formate aus.

Die Gründer

Prof. Martin Fischer

hat uns nach dem Entwurf des Programms diplomatisch und zielsicher in den Hafen der Fakultät gelotst, steht uns mit Rat und Tat zur Seite und ist ein unerschöpflicher Motor für die wissenschaftliche Begleitung unseres Projekts. Man sollte nicht die Uhr nach seinem Erscheinen in Gesprächsterminen stellen, dafür wird der Master of Medical Education aber nicht müde, Konzepte für das nächste Dutzend Publikationen zu entwerfen.

Professor Fischer hat als ausgebildeter Internist den Lehrstuhl für Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin inne, ist Studiendekan der Klinik und Vorsitzender der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA).

Dr. Konstantinos Dimitriadis

Ober-Rekrutierer par excellence. Mit ihm sollte man nicht zur Mensa gehen. Unterwegs trifft er etliche Bekannte, macht ein paar neue und rekrutiert mindestens die Hälfte davon für das Mentorenprogramm. Man muss ihn regelmäßig bändigen, weil er schnell mal in fünf Minuten genug Projektideen produziert, um fünf wissenschaftliche Mitarbeiter auf mehrere Jahre zu beschäftigen.

Konstantinos hat im Herbst 2007 das Hammerexamen abgelegt, eine Weile nur zur Hälfte Klinik gemacht, nun wird er hauptberuflich zum Neurologen und benutzt nur noch alle restlichen Minuten für Projekte, neurologische Forschung, medizindidaktische Forschung, Aufbaustudiengänge...

Dr. Philip von der Borch

hat im Herbst 2007 das Hammerexamen abgelegt, bevor der Studentenausweis verfiel noch ein Buch über PHP und MySQL ausgeliehen und im learning-by-doing-Verfahren diese Webseite geschrieben. Von fremder Software hält er nichts, er erfindet das Rad lieber selber. Seine Ambitionen, doch irgendwann auswandern und den Facharzt für Notfallmedizin machen zu wollen, werden längst als Spinnereien abgetan.